01. Ausgangssituation
Ein isoliertes Content-Management-System bildete den Kern der Außendarstellung. Interessenten fanden zwar Kontaktformulare, der nachgelagerte Prozess – von der Terminfindung über die Datenerfassung bis zur Vorort-Beratung – fand jedoch vollständig manuell statt. Das System war nicht auf Skalierung ausgelegt.
02. Analyse & Systemverständnis
Die Analyse ergab, dass die eigentliche Hürde nicht im Design lag, sondern im Informationsfluss. Kunden wussten nicht, welche Daten vorab benötigt wurden. Die Beratungslogik und Website wurden folglich als zusammenhängende Journey gedacht.
03. Umsetzung
Ein Headless-Ansatz ermöglichte es, die Datenstruktur im Backend (CRM) klar von der Frontend-Repräsentation zu trennen. Die Formularlogik wurde als "State Machine" konzipiert, die Eingaben validiert und direkt an die richtigen internen Prozesse routet.
04. Qualitative Wirkung
- Deutliche Reduzierung manueller Administration vor Erstgesprächen.
- Kunden erhalten eine sofortige, asynchrone Orientierung.
- Das System ist nun so entkoppelt, dass es bei Unternehmenswachstum nicht im Chaos endet.